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22.11.2019

Mindener Geschichtspreis verliehen!

Am 19. November wurde der Bad Holzhauser Sebastian Schröder mit dem Mindener Geschichtspreis ausgezeichnet. Mit seiner Arbeit „Die Lübbecker Mark – Die Organisation städtischer Markenherrschaft im Minden-Ravensberger Land (1570 – 1700)“ überzeugte Sebastian Schröder die Jury des Mindener Geschichtsvereins, die den mit 2.500 Euro dotierten Preis alle drei Jahre vergibt. Besonders die umfassende Recherche und eine anschaulich beschriebene Darstellung der Markenherrschaft hob der Laudator Professor Dr. Werner Freitag von der Westfälischen Wilhelms-Universität hervor. Der Vorsitzende des Mindener Geschichtsverein, Herr Peter Kock, wies in seiner Begrüßung auf die offensichtlich gute Basis für die Geschichtsforschung in Preußisch Oldendorf hin und nahm Bezug auf Herrn Dieter Besserer, der vor drei Jahren für seine Arbeit über das jüdische Leben in Preußisch Oldendorf mit dem Mindener Geschichtspreis ausgezeichnet wurde.Ein weiteres Grußwort überbrachte die Vorsitzende des Kulturausschusses des Kreises Minden-Lübbecke, Frau Ulrike Grannemann. Als Gratulanten waren etliche Vertreter der Ortsheimatpflege von Preußisch Oldendorf und der örtlichen Mühlengruppe nach Minden gereist, denen sich auch Bürgermeister Marko Steiner anschloss. 

In seiner Rede dankte Herr Schröder allen an seiner Arbeit Beteiligten und weiteren Unterstützern und gab einen kleinen Einblick in die ausgezeichnete Arbeit. Zurzeit arbeitet der Preisträger an seiner Dissertation und wird sicher auch zukünftig, mit weiteren Beiträgen zur Geschichte unserer Region, auf sich aufmerksam machen.

Foto v.l.n.r.: Prof: Dr. Werner Freitag, Sebastian Schröder, Peter Kock, Ulrike Grannemann

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